Starkes Geschäftsjahr 2025: erfolgreicher Vertrieb, weitere Bauprojekte und 2.000 Wohneinheiten in Vorbereitung Die MAXAR AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. In einem Marktumfeld, das weiterhin von gestiegenen Baukosten, anspruchsvollen Finanzierungsbedingungen und einer zurückhaltenden Investorennachfrage geprägt war, konnte das Unternehmen seine Position als verlässlicher Projektentwickler weiter festigen. Sämtliche im Vertrieb befindlichen Projekte wurden vollständig verkauft, alle Bauvorhaben verlaufen planmäßig, und die Pipeline wurde durch mehrere gezielte Grundstücksankäufe deutlich erweitert. Insgesamt befinden sich derzeit über 150.000 Quadratmeter Wohnfläche in der Entwicklung. Starker Vertrieb in anspruchsvollem Umfeld „Dass wir auch 2025 sämtliche Projekte vollständig platzieren konnten, ist ein klares Zeichen für die Qualität unserer Produkte und das Vertrauen unserer Partner“, sagt Dr. Mario Weißkopff, Vorstand der MAXAR AG. „In einem Markt, in dem viele Projekte verschoben oder eingestellt wurden, setzen wir auf solide Standorte, effiziente Planung und wirtschaftlich tragfähige Konzepte.“ Fortschritte auf der Baustelle – zwei Projekte sechs Monate früher übergeben Ein besonderes Ergebnis des Jahres 2025 war die komplette vorfristige Fertigstellung von zwei Projekten im Raum Magdeburg. Beide konnten sechs Monate vor dem vereinbarten Fertigstellungstermin mangelfrei übergeben werden. Alle weiteren laufenden Bauvorhaben bewegen sich trotz komplexer Rahmenbedingungen weiterhin im prognostizierten Zeit- und Kostenrahmen. Grundstücksakquisitionen stärken die Entwicklungsbasis Mit fünf neuen Grundstückskäufen konnte die MAXAR AG ihre stabile Projektpipeline für die kommenden Jahren weiter ausbauen: ein Grundstück mit Baugenehmigung für 260 Wohneinheiten in Berlin-Spandau, ein Grundstück mit Baugenehmigung für 130 Wohneinheiten in Elstal bei Berlin, ein Areal im nördlichen Berliner Speckgürtel mit rechtskräftigem Bebauungsplan für ca. 600 Wohneinheiten, zwei Grundstücke im südlichen Berliner Speckgürtel, jeweils mit Potenzial für ca. 400 Wohneinheiten. Damit wird der Vertriebsstart von ca. 2.000 Wohneinheiten ab Jahr 2026 vorbereitet – ein bedeutender Beitrag zur Wohnraumentwicklung in der Hauptstadtregion. Planerische Entwicklung in Schkeuditz Ein weiterer wichtiger Schritt war der gemeinsam mit der Stadt Schkeuditz entwickelte Bebauungsplan für ein ganzes Quartier mit ca. 400 Wohneinheiten, der am 27. November einstimmig beschlossen wurde. Mit diesem Beschluss ist der Weg frei für den Bau von barrierefreien Wohnungen nach den neuesten energetischen Standards. Die Erteilung der Baugenehmigungen wird zeitnah erwartet. Ausblick „Unsere Ergebnisse zeigen, dass klare Standortstrategien, verlässliche Prozesse und nachhaltige Projektentwicklung auch unter schwierigen Marktbedingungen Wirkung entfalten“, so Dr. Mario Weißkopff. „Mit einer gut gefüllten Pipeline und stabil verlaufenden Bauprojekten blicken wir sehr zuversichtlich auf das Jahr 2026.“